NiME - Nachhaltigkeit in Berufen der Metall- und Elektroindustrie
Kurssi: NiME - Nachhaltigkeit in Berufen der Metall- und Elektroindustrie | Lernplattform der IG Metall
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Hier kannst du dir jedes SDG genau ansehen und lernen, wie es mit der Metall- und Elektroindustrie zusammenhängt.
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In dieser kleinen Einheit kannst du für dich eine erste kurze Einschätzung ermitteln, wo du in Bezug auf Nachhaltigkeit bei der Gestaltung der Ausbildung deiner Auszubildenden stehst. Hier gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Vielmehr entsteht am Ende aus deinen Antworten eine kleine „Nachhaltigkeitspersönlichkeit“ als Momentaufnahme deiner aktuellen Perspektive.
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Dieser Blogeintrag vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans Böckler Stftung eröffnet einen politischen Blick auf Fragen der Transformation, welche Fragen sich gesamtgesellschaftlich daran anschließen und welche Rolle dabei die Mitbestimmung von Beschäftigten spielt.
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In diesem Auszug aus dem NiME-Handbuch findest du weitere Hintergrundinformationen zu den SDGs in der Metall- und Elektroindustrie sowie Anleitungen zur Durchführung einzelner Einheiten mit Lernenden.
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In diesem kurzen Quiz kannst du dein Wissen zur Rolle politischer Bildung in der Ausbildung testen - und auch mit einem Augenzwinkern Missverständnisse kennenlernen, die du vielleicht auch noch hast.
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In diesem Entscheidungsszenario kannst du dich anhand eines fiktiven Beispiels damit befassen, wie Nachhaltigkeit im Gespräch mit Auszubildenden als politisches Thema kontrovers und auch konfliktreich verhandelt werden kann. Du kannst dich durch verschiedene Entscheidungsverläufe klicken und dich mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen auseinandersetzen.
Dabei ist klar: Eindeutig richtige Umgangsweisen gibt es hier nicht. Nachhaltigkeit in der Berufsbildung ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung, die auch mit Unsicherheiten einhergeht. Gerade im Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfordert das vom Ausbildungspersonal Fingerspitzengefühl - kann aber auch eine große Bereicherung darstellen!
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Teste dein Wissen über den Stand des Energieverbrauchs der Metall- und Elektroindustrie sowie über erneuerbare Energien!
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Wo steht euer Betrieb im Hinblick auf Energieverbrauch und Möglichkeiten der Einsparung? In dieser kleinen Einheit kannst du dir Gedanken darüber machen, wie Auszubildende euren Betrieb erkunden können und welche Lehr-Lern-Methode dafür geeignet ist, dabei die politische Dimension des Themas mitzudenken.
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Im folgenden Entscheidungsszenario kannst du dich mit verschiedenen Entscheidungswegen zum Thema Lieferketten beschäftigen und die oft widersprüchlichen Folgen nachhaltigkeitsbezogener Entscheidungen erkunden.
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Was ist deine Meinung zum Fallbeispiel? Auf Grundlage des Entscheidungsszenarios kannst du hier Argumente sammeln, die vielleicht in einer Debatte mit Auszubildenden erarbeitet werden können. Eine methodische Anleitung dafür findest du in einem Erklärvideo innerhalb der Aufgabe.
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Ein wichtiger Aspekt nachhaltiger Peronalpolitik ist das Arbeitsrecht. Gerade im Rahmen der Ausbildung kommt es hier auch häufig zu Überschreitungen des rechtlich Erlaubten - ob aus Unwissenheit oder wegen betrieblicher "Sachzwänge" wie Zeit- oder Kostendruck.
In diesem Spiel kannst du dein Wissen über Arbeitsrecht von Auszubildenden prüfen. Lies dir dafür die beschriebenen Fälle durch und entscheide, was deiner Meinung nach richtig ist.
Das Spiel kann auch mit Auszubildenden gespielt werden.
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Wie der Überblickstext bereits gezeigt hat, ist die Umstellung auf zirkuläres Wirtschaften ein komplexer Prozess, an dem im Betrieb und darüber hinaus viele Parteien beteiligt sind, die unterschiedliche Interessen verfolgen. So entstehen Dilemmata - es müssen Entscheidungen getroffen werden, bei denen sich die Optionen ausschließen und keine von ihnen perfekt ist. Wie du mit Auszubildenden solche Entscheidungen thematisieren kannst, lernst du im Erklärvideo zur Dilemma-Methode. Dies ist am Ende des Kurses aufzufinden.
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Anhand eines Szenarios kannst du hier Automatisierung und Digitalisierung als politisches Thema kennenlernen, welches mit Auszubildenden Gegenstand einer Pro-Contra-Debatte werden kann, in der Maßnahmen kontrovers diskutiert werden.
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In diesem Spiel kannst du zur eigenen Reflexion ermitteln, welche Rolle politische Bildung derzeit in deiner Ausbildungspraxis spielt. Es wird dir dafür zum Ende der Fragen eine "Ausbilder:innenpersönlichkeit" zugeordnet. Dabei kommt es darauf an, dass du deine Stärken und mögliche blinde Flecken erkennst, um gezielt an deiner Rolle als Ausbildungspersonal zu arbeiten. Richtige oder falsche Antworten gibt es nicht.
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Hier hast du noch einmal die Möglichkeit, für dich individuell zu reflektieren, was Herausforderungen und Chancen dafür sind, politische Bildung für Nachhaltige Entwicklung mehr in den Ausbildungsalltag zu integrieren.
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Dieser Blogeintrag vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans Böckler Stftung eröffnet einen globalen Blick auf Fragen der Transformation. In der modernen globalisierten Wirtschaft und Gesellschaft sind Prozesse weltweit miteinander verbunden. Die Umstellung großer Bereiche der Produktion und der Gesellschaft im sogenannten globalen Norden der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder hat deswegen auch immer Folgen für Menschen im globalen Süden und den weniger entwickelten Regionen. Teil der politischen Debatte um Transformationsprozesse muss deswegen die Frage nach diesen Auswirkungen sein und wie sie global gerecht gestaltet werden können.
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Eine Roadmap, also ein Fahrplan, ist ein Werkzeug, mit der du eine erste Projektidee entwickeln und dabei die Umsetzung planen kannst. Das Video erklärt dir dazu die wichtigsten Eckpunkte. Anschließend kannst du deinen ersten ersten eigenen Fahrplan erstellen: Fülle dazu die Textfelder der einzelnen Bereiche aus, indem du auf die Symbole klickst. Am Ende kannst du die Texte exportieren und zur weiteren Planung mit deinen Auszubildenden nutzen. Die Grafik findest du auch als Download im Abschnitt zur Methode.
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Was ist an Parkplätzen politisch? Was haben sie mit Nachhaltigkeit zu tun? Und wie kann mit einem Konflikt (um Parkplätze) konstruktiv umgegangen werden, sodass Beschäftigte vor ihm nicht zurückschrecken, sondern lernen, ihn auf demokratische Weise auszutragen? In dieser Einheit kannst du ein Fallbeispiel durchgehen und lernst dabei die Lehr-Lern-Methode der Konflitanalyse kennen, die es ermöglicht, das Verstehen und Führen von Konflikten mit Auszubildenden zu üben.
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Für die politische BBNE kann das besonders nützlich sein, weil die Reflexion des Lernenden und das selbstbestimmte Suchen nach Lösungen für die Nachhaltigkeitstransformation hier als zentral gelten. Die Auszubildenden können so mit einer konkreten Frage in kleinen Gruppen über ihre Rolle in der Transformation nachdenken und durch die sichere Umgebung auch Sorgen und Unsicherheiten äußern oder ungewöhnliche Ansätze diskutieren. Das kann beispielsweise auch Fragen sozialer Gerechtigkeit betreffen, die im politischen Diskurs über Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt häufig zu wenig Beachtung finden. Für betriebliche Ausbilder:innen bietet sich auf diesem Weg die Gelegenheit, die Perspektiven von Auszubildenden näher kennenzulernen und sie in die Umsetzung der Transformation und der gemeinsamen Gestaltung der Arbeitswelt stärker als selbstbewusste Akteure einzubeziehen.
Für eine aktive nachhaltigkeitsorientierte Gestaltung der Arbeitswelt sind das wichtige Voraussetzungen, da diese immer auch mit Konflikten unterschiedlicher Positionen einhergeht. NiME geht von der Annahme der politischen BBNE aus, dass eine sozial gerechte Transformation nur gelingen kann, wenn sich Beschäftigte reflektiert eigene Urteile bilden und diese auch argumentativ vertreten können. Die Pro-Contra-Debatte eignet sich hierfür, weil sie einen Streit versachlicht und ihm eine Struktur gibt und es so auf die Argumente ankommt, um mit seiner Meinung Andere zu überzeugen. Die Auszubildenden formulieren nach einer Recherche zu einem kontroversen Thema Plädoyers und gehen anschließend auf die Argumente der Gegenseite ein. Nach einer Abstimmung darüber, welche Position überzeugender war, wird in der Gruppe reflektiert, wie die Auseinandersetzung die Meinungsbildung verändert oder angeregt hat.
sche BBNE geht davon aus, dass eine sozial gerechte Transformation nur gelingen kann, wenn Beschäftigte in der Lage sind, eigene Urteile und die Anderer zu reflektieren – also nicht nur zu wissen, was sie denken, sondern auch warum. Die Dilemma-Methode eignet sich hierfür, weil sie sichtbar macht, dass hinter unterschiedlichen Positionen oft unterschiedliche Interessen oder Werte stehen, nicht bloß Unwissen oder Uneinsichtigkeit. Das fördert Perspektivwechsel und gegenseitiges Verstehen, ohne Konflikte kleinzureden.
